Pressespiegel

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Pressestimmen zu „Sommernacht“ :

Augsburger Allgemeine

„In „Sommernacht“ greift die Dießener Regisseurin Katalin Fischer Motive aus weltberühmten Theaterstücken auf, ergänzt, mischt und bearbeitet sie. Herausgekommen ist dabei eine wundervolle Komödie.“

„Und dann ist da auch noch die Regionale Künstlergenossenschaft Athen Süd, großartige Komödianten, die keinen Kalauer auslassen und herrlich pseudoprofessionell ihre ganz eigene Liebenskomödie einstudieren.“

„All das macht die „Sommernacht“ zu einem unvergesslichen, bunten und vielschichtigen Theatererlebnis.“

Landsberger Tagblatt

„Nach dem wundervollen Ränkespiel der Virtuellen Companie, die die vermeintliche Liebe mit mitreißend komödiantischen Mitteln als ein durchaus selbstsüchtiges Phänomen entlarvt, wird in der „Sommernacht“ nicht nur von der Liebe als Krisenbauslöser erzählt, das Stück wurde von der Autorin auch mit viel Liebe inszeniert. Und somit zeigt sich die Liebe auch als kreative, gestalterische Kraft.“

„Ergebnis: eine Komödie mit zündenden Pointen und romantischen Bildern, die den großartigen professionellen Schauspielern, die behende von einer Rolle in die andere schlüpfen, um als Liebende, Elfen oder Komödianten zu agieren, auf den Leib geschrieben wurde.“

Ammerseekurier

„Grossen Applaus gab es am Freitag für die ausverkaufte Premiere von Fischers neuem Stück „Sommernacht“, in dem die Autorin Motive aus Shakespeares „Sommernachtstraum“ und Edward Albees „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“ aufgreift. Entstanden ist so eine wundervolle Komödie, die das Thema Liebe auf unterschiedlichen Zeit- und Handlungsebenen beschreibt.“

Pressestimmen zu “Shakespeares Erzählungen”:

“Einen vergnüglichen Theaterabend der etwas anderen Art durfte das Publikum des Schauspiels ”Shakespeares Erzählungen – oder Was macht Hoffmann in der zwölften Nacht” erleben. An einem lauen Sommerabend verwandelte sich der romantische Prösler Schlosshof in eine brillant konzipierte Bühne und wurde Schauplatz eines äußerst amüsanten Bilderbogens um die ewige Suche nach er Liebe… Das Publikum auf Schloss Prösels dankte dem spritzigen Ensemble mit anhaltendem Applaus.”
Dolomiten

„Ein äußerst vergnüglicher Abend!“
KB

„Zu guter Letzt geht man nach knapp zwei Stunden Spielzeit beschwingt aus dem Augustinum…,  was sicher am prächtig aufeinander eingespielten Ensemble liegt:  Gabi Fischer als Sekretärin und 1. Muse, Bettina Setoodeh und Agnes Manges als weitere Musen. Der renommierte Mime Michael Pohl gibt überzeugend den in sich zerrissenen Hoffmann….Das Publikum dankt diesen Umstand mit donnerndem Applaus.“
AK 

„Szenen-Zitate von Shakespeare und einer Offenbach-Oper illustrieren die ewige Suche nach der Liebe, dazu geben eigene Einfälle der Dießener Autorin Katalin Fischer kuriose bis nachdenkliche Verklammerungen. Gänzlich individuell ist gleich der Anfang, der über zwanzig Minuten hinweg allein durch Pantomime bestritten wird.“

„Überzeugend zerrissen: Michael Pohl.“

„Herrlich ist der spitze, zickenkrieg-artige Wortwechsel zwischen der Gräfin Olivia (Bettina Setoodeh) und der geschlechtsflexiblen Agnes Manges. Diese verwandelt sich in der nächsten Szene zu der vonHoffmann erträumten Julia, aber zu was für einer! Weitab von ShakespearesText gibt sie die bayrische Disko-Braut, die vor allem nach geilen Cocktails giert.“

„ Effektiv unterstützt werden die Szenen durch Tangos und Musettes von Michaela Dietl (Akkordeon) und Lothar Ringmayrs (Bassklarinette), geschickt gelangen die Elemente des Bühnenbilds zum Einsatz: weiße Würfel, von innen beleuchtet, werden zum Sofa, auf dem sich Julia räkelt, oder zum Kühlschrank, worin Hoffmann (als Romeo) nach dem richtigen Drink sucht … (Bühnenbild: Micu Nora Schaab).“

„Gewissermaßen als Engelchen hört Martin Finkbeiner schweigsam mitfühlend zu, während Gabi Fischer als Teufelchen keck und schnipppisch, teils auch höhnisch blickt, bis sie selber Initiative ergreift und den Hoffmann in die dritte Eheanbahnung schickt. Hier kulminiert das Stück in einer Fantasie-Explosion. Locker entlang des Gerüsts der Offenbach-Oper „Hoffmanns Erzählungen“ wird die Bühne erst zum halbseidenen Etablissement und dann zum Tanzsaal – mit Bettina Setoodeh in der Rolle der Olympia. Die extremen Bewegugnen dieser scheinbaren Traumfrau sind eine große schauspielerische Leistung, doch soll der Ausgang der schwungvollen Szene hier nicht verraten werden.“
Landsberger Tagblatt

„Ab jetzt könnte das Stück mit seinen fantasievollen Kostümen (Nani Weixler) noch zur reinen Komödie werden, doch Katalin Fischer besteht darauf, noch ein paar Tropfen Wermuth ins Glas zu träufeln…“

„Die Moral könnte sein: die Liebe ist kein Märchen nicht, aber trotzdem – oder gerade deswegen – eine ziemlich irre Sache. Insofern macht das Stück seinen starken Punkt und unterhält, obwohl es den Zuschauern ab und zu unpassende Ende zuwirft: Hier Slapstick, dort Nachdenklichkeit, hier Fantasie, dort Realität.“
Augsburger Allgemeine

„Dafür mixt die Chefin der Virtuellen Companie aus Dettenschwang gekonnt und dramaturgisch geschickt live Musik, Sentenzen aus William Shakespeares und E.T.A. Hoffmanns literarischen Hinterlassenschaften mit traumhaft-elfengleichen Kostümen, einem technisch brillanten Lichtspiel (Jürgen Gerum, Prolight & Soundsystems) und minimalistischen Requisiten.“
Landsberger extra 

 

Pressestimmen zu “Schuld”:

“Eine hochdramatische Inszenierung, die – drastisch, doch keinesfalls belehrend, Katharsis befördert – fabelhaftes Theater auf die Bühne brachte. Ein Erlebnis!” theaterkritiken.de

„Der grandiose Prozessbeginn, …fundiert und spannend. Ein Krimi, ein Gerichtsdrama, in dem man sich nicht scheut, Evangelisten in den Zeugenstand zu rufen. Hochspannung bis zum Schluss und ein spektakuläres Kreuzigungsszenarium am Ende garantieren einen äußerst sehenswerten Theaterabend.“
Donaukurier

„Die Wahrheit ist den Menschen zumutbar“ – dieser im Stück zitierte Kernsatz ist offenbar auch die Triebfeder für Katalin Fischers vor allem auf Wortgenauigkeit und Plausibilität zielende Aufarbeitung: Ausgewogen lässt sie das Gericht die verschiedenen Quellen würdigen, Anklage und Verteidigung gleichermaßen leidenschaftlich zu Wort kommen, ohne auch nur eine Sekunde langatmig zu werden. Geschickt platziert Fischer neben all die Zeugenaussagen noch zwei Figuren, die als „Prozessbeobachter“ so etwas wie die „rationale Vernunft“ der Neuzeit verkörpern. ”
Kulturwelle5

“Keine leichte Kost, das neue Theaterstück von Katalin Fischer (Dettenschwang): „Die virtuelle Companie“, eine von Katalin Fischer ins Leben gerufene Theatergruppe, führte „Schuld – Wiedervorlage der Akte Jesus“ im Traidtcasten in Dießen auf – in beeindruckender Manier.”
Augsburger Allgemeine

“Zum Schluss läßt die Kreuzigung die Zuschauer sprachlos und erschüttert.”
dpa

“‘Wagemutig allemal! Ein spannender Theaterabend.”
Süddeutsche Zeitung

Das berichten die Medien über die Virtuelle Companie und ihre aktuelle Produktion „Schuld – wiedervorlage der akte jesus“:

19.09.2013     Die Akte Jesus     |     donaukurier.de

12.09.2013     Was wirklich geschah     |     Donaukurier (PDF)

05.09.2013     Gericht stellt die Schuldfrage     |     Eichstätter Kurier (PDF)

26.04.2013      An ihren Taten sollt ihr sie messen    |    theaterkritiken.de

26.09.2012     Die Wahrheit ans Kreuz geschlagen     |     Landsberger Tagblatt     (PDF)

26.09.2012     Schuld – die Wiedervorlage der Akte Jesusf     |     Kulturwelle 5     (PDF)

24.09.2012     Es bleibt spannend bis zum Schluss     |     Münchner Merkur Starnberg (PDF)

21.09.2012     Vorbericht dpa – wiedervorlage der aktue jesus    | dpa    (PDF)

18.09.2012     Die Akte Jesu öffnet sich     |     Ammersee Kurier     (PDF)

13.09.2012     Wer ist schuld am Tod Jesu     |     Münchner Merkur Weilheim    (PDF)

08.09.2012     Die Akte Jesus_KB     |     Kreisbote Weilheim-Murnau     (PDF)

08.09.2012     Die Akte Jesus     |     Katholische SonntagsZeitung        (PDF)

05.09.2012     Die_Wahrheit_wird_ans_Kreuz_geschlagen     |     LANDSBERG extra     (PDF)

01.09.2012     Wiedervorlage der Akte Jesus – Internet     |     www.diessen.net     (PDF)

29.08.2012     Akte Jesus neu aufgerollt     |     Kreisbote Landsberg     (PDF)

28.08.2012      Schuld – wiedervorlage der akte jesus     |     AmmerseeKurier     (PDF)

28.08.2012      Die Wahrheit wird zuletzt ans Kreuz geschlagen     |     Merkur Starnberg     (PDF)

25.08.2012      Schuldspruch Jesu als Aktenzeichen YX     |     Landsberger Tagblatt     (PDF)

24.08.2012      Justizdrama um Jesus     |     Süddeutsche Zeitung  Starnberg     (PDF)